Vorteile der Strom-Direktvermarktung zu Spotmarktpreisen gegenüber dem Marktwertmodell

Mit der Direktvermarktung zu viertelstündlichen Börsenstrompreisen können Sie die strukturellen Schwächen des Marktwertmodells vermeiden und Preisschwankungen gezielt für Mehreinnahmen nutzen.

9 % Mehreinnahmen für jüngere EEG-Anlagen

Volle Transparenz zu Strompreisen und Einnahmen

Maximaler ROI für Anlagen und Speicher

PV- und Windkraftanlagen

Die Rentabilität vieler PV- und Windkraftanlagen steht auf dem Prüfstand.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper:

  • warum die Vermarktung zum monatlichen Marktwert strukturelle Nachteile erzeugt, wenn die Preise stark schwanken.

  • wie die automatische Abregelung bei Negativpreisen durch den Direktvermarkter für Neuanlagen bis zu 9 % Mehrerlöse ermöglicht.

  • wie Sie mit Batteriespeichern und besonderen Einspeiseprofilen Hochpreisphasen nutzen, um Ihren ROI zu steigern.

  • wie regulatorische Maßnahmen die Spotvermarktung und Maßnahmen zur preisbasierten Einspeisung begünstigen.

Die Vermarktung erneuerbarer Energien befindet sich im Wandel. Steigende Preisvolatilität, häufigere Negativpreise und sinkende Marktwerte im Sommer reduzieren die Wirtschaftlichkeit von PV- und Windkraftanlagen, welche ihren Strom zu monatlichen Marktwert einspeisen. Gleichzeitig eröffnen neue regulatorische Vorgaben, digitalisierte Prozesse und der zunehmende Einsatz von Batteriespeichern völlig neue Möglichkeiten, Einspeisung und Verbrauch marktorientiert zu optimieren.

Der monatliche Marktwert ist ein geglätteter Durchschnittswert und eignet sich nicht, um Marktchancen zu nutzen, die sich durch solche kurzfristigen Preisschwankungen am Strommarkt ergeben. Zudem sinkt der Marktwert Solar in zunehmendem Maße ausgerechnet in den ertragreichsten Sommermonaten und lag im Sommer teils bei unter 2 ct/kWh – trotz hoher Preisphasen mit über 20 ct/kWh in den Abendstunden. Die Direktvermarktung von Strom zu Spotmarktpreisen ermöglicht es, diese Preisdynamik zu nutzen, um hohe Erträge zu erwirtschaften.

Supply Side Flexibility

Wettbewerbsnachteile durch ungesteuerte Stromeinspeisung zum monatlichen Marktwert

Noch immer nutzen viele Betreiber nicht das tatsächliche Einnahmepotenzial ihrer Anlage und vermarkten ihren Strom zum durchschnittlichen Marktwert. Dadurch entgehen Ihnen mögliche Mehreinnahmen, welche durch die zunehmenden Preisschwankungen am Strommarkt entstehen.

Die Direktvermarktung zu viertelstündlichen Spotmarktpreisen ermöglicht es hingegen, Preisspitzen gezielt zu nutzen, Verluste bei Negativpreisen zu vermeiden und von deutlich transparenteren Erlösentwicklungen zu profitieren.

9 % höhere Einnahmen durch Spotvermarktung und automatische Abregelung in Negativpreisphasen

Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen – Preisvolatilität, regulatorische Änderungen, Speicherintegration, Verbrauchsflexibilität und Digitalisierung – so entwickelt sich die Spot-Direktvermarktung für immer mehr Anlagentypen zur lukrativsten Vermarktungsform. Das betrifft nicht nur, aber vor allem:

  • Jüngere Anlagen mit Regelungen zum Wegfall der Marktprämie bei negativen Strompreisen – hier greift die Kombination: Spot-Direktvermarktung + automatische Abregelung. Das führt zu 9 % höheren Vermarktungserlösen im Vergleich zum Marktwertmodell.

  • Anlagen mit einem günstigen Einspeiseprofil: wetterbedingt, durch die Ausrichtung der Module oder durch eine Nachführfunktion

  • Anlagen mit einem intelligenten Batteriespeicher und Energiemanagementsystem  

  • Post-EEG-Anlagen, welche durch automatische Abregelung oder andere Maßnahmen Einnahmen erzielen können, welche die entfallene Förderung kompensieren oder übersteigen

Lagerhalle

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